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Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Ulla

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bis 1850 Der Feuerlöschdienst wurde allgemein von den Zünften getragen. Die männlichen Einwohner einer Gemeinde hatten sich bei einem Feuer am Brandplatz zu versammeln. Die Handwerker brachten ihre Werkzeuge mit, andere schleppten die für jeden Haushalt vorgeschriebenen Löscheimer.
nach 1850 Mit der Festigung des freien Bürgertums bildeten sich überall in den deutschen Staaten Freiwillige Feuerwehren, die die bisherigen Aufgaben der Zünfte gemäß Feuerordnung übernahmen.
1868 Gründung des Thüringer Feuerwehr-Verbandes
1881 Der Großherzog von Sachsen-Weimar-Eisenach Carl Alexander erlässt das "Gesetz über das Feuerlöschwesen", veröffentlicht im Regierungs-Blatt Nummer 24 vom 24. Dezember 1881.
1882 Am 07. Februar 1882 wurde die Freiwillige Feuerwehr in Ulla gegründet. Im Ort lebten zu dieser Zeit 125 Einwohner. Es wurden 22 Löschmänner aufgestellt, gegliedert in:
  •   1 Oberfeuerwehrmann
  •   6 Feuermänner, dar. der Stellvertreter des Oberfeuerwehrmannes
  • 12 Spritzenmänner
  •   3 Hilfsmänner
Zum Löschen und Speisen der Spritze diente ein Löschteich, der Bach und ca. 30 Brunnen.
1884 Eine Rechnung vom 01. Juni 1884 belegt den Kauf einer fahrbaren Spritze von dem Fabrikanten Sorge aus Vieselbach für 1.322,- Mark. Es handelte sich um eine vierrädrige Fahrspritze auf Spiralfedern mit 2 Zylindern und Saugwerk, Ansatzstelle für Druckschläuche und 2 Requisitenkästen.
1885 In einer Aktennotiz vom 28.10.1885 wurden Festlegungen über eine Vergütung für Dienstleistungen der Freiwilligen Feuerwehr und Spanndienste getroffen. Zugrunde lag ein erarbeitetes Ortsstatut, die Vergütung wurde aus der Gemeindekasse bezahlt und über die Höhe wurde in der Gemeindeversammlung entschieden.

1887 Im Gemeinderat wurde am 01.12.1887 beschlossen, keine neuen Feuerleitern zu kaufen. Die Ortsbürger verboten sich nötigen Falls ihre eigenen Leitern herzugeben, welche ebenso gut wie Feuerleitern seien.

Laut Beschluss des Herrn Bezirksbrandmeisters Kurt ist an Stelle des früheren Oberfeuerwehrmannes Herr R. Tantz, der zum Bürgermeister gewählt worden war, der Ortsbürger A. Weißleder bestimmt und am 01.12.1887 vom Bürgermeister durch Handschlag verpflichtet worden.

Es wurde ein Bericht betreffend die Gesuche feuerwehrpflichtiger Personen um Befreiung vom Feuerlöschdienst wegen körperlicher Untauglichkeit vom Bürgermeister dem Gemeinderat vorgelesen.

Am 22.12.1887 wurde beschlossen, die Feuerleitern unter dem weit überreichenden Dach an der Pfarrscheune aufzuhängen.
1888 Aus einer Gespannliste von 1888 ist zu erfahren, dass damals 18 Gespannführer mit insgesamt 29 Pferden in Ulla aufgestellt waren.

Am 14.04.1888 wurde Karl Kaiser auf sein vorgelegtes ärztliches Zeugnis hin vom Feuerwehrdienst entbunden.

Der Voranschlag zur Gemeinderechnung für 1889 wurde mit Ausnahme eines Postens der 50 Mark für die Feuerwehrdienste , am 24.11.1888 genehmigt. Für die Feuerwehrdienste sollen nur 20 Mark eingestellt werden. Hierbei wurde bestimmt, dass die Feuerwehr für 2 Hauptübungen, eine im Frühjahr und eine im Herbst (jedesmalig zweistündlich) eine Vergütung pro Mann für eine Stunde 25 Pfg und der Oberfeuerwehrmann 50 Pfg erhält. Die übrigen wenigen Übungsstunden sollen zu passender Zeit unentgeltlich, wie auch im Ortsstatut festgesetzt, gehalten werden.
1889 Die bei der Feuerwehr pro 1889 mehr als im Voranschlag erforderlichen ca. 10,- Mark wurden in der Gemeinderatssitzung vom 17.12.1889 nachverwilligt.
1890 Das Gesuch des Arbeiters W. Koch von der Feuerwehr wegen Krampfadern befreit zu werden, wurde in der Gemeinderatssitzung vom 23.01.1890 bekannt gegeben und beschlossen, ihn nicht freizugeben.

Am 26.04.1890 wurde der neue Oberfeuerwehrmann Hermann Becker II. durch Handschlag unter Verweis auf die Verantwortlichkeit dieses Amtes in Pflicht genommen.

Nachträglich wurde am 13.10.1890 noch genehmigt, dass das von der Feuerwehrmannschaft getrunkene Bier 27 l aus hiesiger Gemeindekasse bezahlt werde, weil sie einige Übungen umsonst geleistet hat.
1892 Am 18.03.1892 wurde beschlossen, den Julius Kirchner von seinen Verpflichtungen zum Feuerwehrdienst zu entbinden.
1893 Zur Herstellung eines Feuerleiterhauses mit Ziegeldach sollen auf Wunsch der Gemeindeversammlung und des Gemeindevorstandes vom 21.10.1893, der Oberfeuerwehrmann einen geeigneten Platz aussuchen und für die Ausführung des Baues sorgen.
1895 Am 27.04.1895 wurde beschlossen, die Umfriedung des Teiches soll repariert werden. Die steinernen Pfeiler sollen etwas zurückgesetzt und festgemauert werden.
1897 Einer Festlegung vom 04.02.1897 folgend, soll die gesonderte Neuanschaffung von Uniformröcken für die hiesige Feuerwehr verschoben werden, da die alten Röcke noch für gut befunden wurden.

In der Gemeindeversammlung vom 05.08.1897 wurde zunächst der Revisionsbericht über die hiesige Feuerwache verlesen. Die gestellten Erinnerungen bezügl. Anschaffung von Kokarden und eine Feuerlaterne sollen in der festgesetzten Zeit erledigt werden. Die Gemeinde ist geneigt, neue Uniformröcke anzuschaffen. Es soll aber um eine angemessene staatliche Hilfe gebeten werden.

In der Gemeindeversammlung vom 06.09.1897 wurde entschieden, einen neuen Feuerhaken anzuschaffen. Beim letzten Brande bei P. Kirchner ist ein solcher abhanden gekommen.
1899 Der Revisionsbericht über die hiesige Feuerwehr wurde am 16.06.1899 bekannt gegeben und hervorgehoben, dass alles in bestem Gange ist.
  • Der Gurt des Oberfeuerwehrmannes soll passend gemacht werden. Desgleichen soll die Pike an der Spitze ausgezogen werden.
  • Unter der Voraussetzung, dass ein Staatszuschuß gewährt wird, sollen 8 neue Mützen für die Spritzenmänner und 1 für den Zugführer angeschafft werden.
1900 Am 24.02.1900 wurde ein alter Spritzenschlauch an Herrn Max Schramm für 6 M 10 Pfg verkauft.
1901 Am 22.05.1901 wurde entschieden, dass den hiesigen Feuerwehrleuten pro Mann & Stunde bei örtlichen Übungen wie bisher 25 Pfg, bei auswärtigen Übungen aber und bei Bränden im Orte und auswärts 40 Pfg gezahlt werden.
1904 Der Bericht des Herrn Bezirks-Brandmeisters R. Schröder über Revision der hiesigen Feuerwehr wurde am 27.04.1904 vorgelesen. Im Anschuss hieran wurde beschlossen, 1. eine neue Feuerleiter anzuschaffen und 2. den Dorfteich zu schlämmen.

Die Gemeindeversammlung beschließt am 12.12.1904, zur Beförderung der Feuerwehrmannschaft zur Hilfeleistung bei auswärtigen Bränden, einen Wagen zu stellen. Das Fahren soll versuchsweise verakkordiert werden. Der Akkordant hätte auch für den Wagen zu sorgen und wäre von der Spritzenfuhre ausgeschlossen für die Zeit des Akkords.
1905 Der Feuerwehrmannschaft wird ihrem Antrag entsprechend ab 09.12.1905 statt einer Fuhre zur Brandstelle in Nachbarorten ein Betrag von je 6 Mark gewährt.
1909 In Tröbsdorf unterhielten mehrere Feuerwehren einen Feuerwehr-Steigerturm, an dessen Unterhaltungs- und Reparaturkosten sie sich beteiligten. Da aber die Gemeinden Nohra, Gaberndorf und Daasdorf von der Steigerhausgemeinschaft zurück traten, verzichtete auch Ulla auf das Eigentumsrecht.
1912 Auf Verfügung des Großherzogl. Bezirksdirektors vom 10.02.1912 betreffs besserer Wasserversorgung der Gemeinde für Feuerlöschzwecke wurde beschlossen, dass der in normalen Jahren volle, ca. 100 m³ Wasser haltende Dorfteich nur für Feuerlöschzwecke reserviert bleibt.
1913 Der Bürgermeister stellt seinen Stallgiebel der hiesigen Feuerwehr zu Übungen mit Hakenleitern zur Verfügung.
1920 Für die Ausbildung zum Oberfeuerwehrmann wurde Paul Streibart benannt.

Zum Fahren der Spritze wurden 1920 für die ersten drei Stunden 20 Mark und für jede weitere Stunde 7 Mark bewilligt.
1921 Ein Oberfeuerwehrmann erhielt 18 Mark je Stunde, ein Zugführer 15 Mark je Stunde und die Mannschaft 12 Mark je Stunde.
1922 Ein Oberfeuerwehrmann erhielt 50 Mark je Stunde, ein Zugführer 45 Mark je Stunde und die Mannschaft 40 Mark je Stunde.
1923 Die Feuerspritze wurde vorsorglich gegen Feuer versichert.
1924 Ebenso versicherte die Gemeinde 6 Feuerwehrleute.
1929 Mit der Stadt Weimar wurde ein Vertrag geschlossen, durch den Feuerlöschhilfe durch die Weimarer Spritze geleistet werden sollte. Dafür erhielt die Stadt einen jährlichen Betrag von 5 Pfg pro Kopf der Ullaer Einwohner.
1930 Der Weimarer Branddirektor Schröder monierte bei einer Kontrolle, dass der Wasserkasten an der Spritze zu streichen sei und im Spritzenhaus elektrisches Licht zu verlegen sei.
Der Gemeinderat genehmigte den Anstrich, elektrisches Licht wurde abgelehnt, da die Dorflampen genügend Beleuchtung bieten würden. Obwohl das Kraftwerk Gispersleben angeboten hatte, im Spritzenhaus kostenlos Licht zu installieren, lehnte die Gemeinde unter Berufung auf 5 Mark Lichtgeld im Jahr ab.
1948 Auf Grund des Gesetzes über das Feuerlöschwesen (Reg.-Bl. Teil I, Nr. 17 vom 06.12.1948) wurden einige Bürger zur persönlichen Dienstleistung als Pflichtfeuerwehrmann für die Gemeinde Ulla herangezogen.

Ebenfalls in diesem Jahr erhielt die FFw Ulla eine Motorspritze.
1949 Die Gemeinde erhielt durch Landverkauf an den Flugplatz 3.000,- Mark. Dafür wurde eine modernere TS 8 gekauft.

Mit den finanziellen Mitteln, die der kleinen Gemeinde zur Verfügung standen, war es nicht einfach, die anfallenden Maßnahmen durchzuführen, denn das Gerätehaus war nicht das Beste und auch der Löschwasserteich war hin und wieder zu entschlammen.
1950 Aus finanziellen Gründen konnte vom Angebot der KWV Wasserwerk betreffs der Aufstellung von 2 Hydranten kein Gebrauch gemacht werden.
1953 Der Feuerlöschteich wurde entschlammt und mit einem Eisengeländer umfriedet. Bei der Überprüfung des alten Gerätehauses wurde festgestellt, dass dringend ein neues gebaut werden muss. Es wurde der Vorschlag unterbreitet, die alte Gemeindewohnbaracke zum Teichplatz zu transportieren und mit staatlichem Zuschuss dort wieder aufzubauen. Es wurde aber nicht durchgeführt.
1958 Aus einem Protokoll über die Brandschutzkontrolle vom 29.05.1958:
" Die Löschwasserversorgung ist nicht ausreichend. Der Löschteich enthält durch Umbauten in der Kanalisation nicht mehr genügend Wasser. Hydranten für das Ortsnetz wurden schon mehrfach beim Rat des Kreises beantragt, jedoch wurden für 1958 keine Haushaltsmittel bewilligt. Im Notfall soll der Ortsbach gestaut werden, Schieber sind vorhanden und die Wasserentnahmestellen sind beschildert.
Die Stärke der Wehr gilt als nicht ausreichend (28 Kameraden). Laut Beschluss des Rates des Kreises muss die FFw Ulla um 5 Kameraden verstärkt werden.
Das Gerätehaus weist einen sehr schlechten baulichen Zustand auf. Die Kameraden wollen noch in diesem Jahr die ehemalige Gemeindescheune für diese Zwecke im Rahmen des NAW ausbauen.
Die TSA befindet sich in einem gepflegten Zustand, die Pumpen- und Motorleistung ist gut.
Die Hakengurte und Fangleinen müssen überprüft werden. Die Schläuche werden sachgemäß gelagert. Die Trocknung erfolgt am Kirchturm. Die Reparatur derselben übernimmt die Abteilung Feuerwehr Weimar zur Zeit noch kostenlos.
Die Alarmierung der FFw erfolgt mittels Tremolofanfare und ist entsprechend der Ortsgröße ausreichend."
1959 Die Schulscheune (Gemeindescheune) wurde 1958/59 in 869 Arbeitsstunden und 35 Gespannstunden ausgebaut und konnte am 01.05,1959 eingeweiht werden. Dafür gab es vom Rat des Kreises eine Kollektivprämie von 100,- Mark.
1961 Der Wehrleiter Hermann Römhild, der das Amt seit 1946 ausübte, wurde Wirkungsbereichsleiter, Kommadostellenleiter wurde Konrad Streibart.
1969 Zu diesem Zeitpunkt waren 2 Hydranten vorhanden, die jedoch nicht angeschlossen werden konnten, da die Wasserleitung sonst überlastet wird. Der Löschteich hält das Wasser nicht mehr. Vorgesehen ist deshalb, 2 weitere Schieber in den Abwassergraben einzusetzen.

In Ulla wurde eine Frauengruppe der FFw geründet. Ihr gehörten im Gründungsjahr an:
Angelika Gotthardt, Jutta Schellhardt, Dora Maibohm; Brunhilde Schütz; Erika Kirchner; Margitta Schramm; Renate Töpfer; Karin Zange; Gudrun Rost.
1970 Eine Gruppe Junger Brandschutzhelfer wurde gebildet.

Der Dorfteich wurde ausgepumpt, entschlammt und die Sohle betoniert, da im kommenden Jahr daraus eine Zisterne gebaut werden sollte. Im Gerätehaus verputzten die Kameraden die Decke.
1971 Es erfolgte der Einbau einer Löschwasserzisterne. Sohle und Wände wurden aus 25 cm dickem Beton B 240 hergestellt. Die Abmessungen betragen: Länge 14,00 m; Breite 4,70 m; Tiefe 2,00 m. Der Inhalt beträgt somit ca. 131 m³. Die Zisterne wurde mit einer massiven Decke aus Eisenbahnschienen mit eingeschobenen Stegzementdielen abgedeckt. Über die Decke wurde noch eine Abdeckschicht aufgetragen. Da die Zisterne nicht befahrbar ist, wurde Gras angesät und 1981 eine Hecke gepflanzt.

In diesem Jahr erfolgte auch der Bau der Wasserleitung, wobei sich die Mitglieder der FFw rege beteiligten, Bei dieser Gelegenheit baute man gleich 2 Hydraten mit ein, so dass nun die Löschwasserversorgung im Ort als Ausreichend gilt.
1977 Die Schulscheune wurde erneut durch viele Arbeitseinsätze der Kameraden der FFw umgebaut. Das "neue" Gerätehaus konnte am 12.11.1977 eingeweiht werden.
1978 Das Gerätehaus bekam eine ordentliche Außenfassade mit Fliesensockel. Die Wehr hat eine Ist-Stärke von 32 Mitgliedern.
1979 Als erste Wehr im Kreis Weimar errang am 15.06.1979 die FFw Ulla den Titel "Vorbildliche Freiwillige Feuerwehr".
1981 Beim Wirkungsbereichsausscheid ging erstmals die Ullaer Frauengruppe der FFw beim Löschangriff an den Start.
1982 Die Ullaer Wehr beging ihr 100-jähriges Bestehen. Nach der Festsitzung am 02.07.1982 folgten Beförderungen, Auszeichnungen und ein gemütliches Beisammensein.
Am 03.07.1982 marschierte ein Festzug mit dem Pionierorchester Weimar, Fahnenträgern, verschiedener alter und neuer Löschtechnik, sowie vielen Gästen und Einwohnern von der Baumschule durch das Dorf. Auf der Festwiese am Westausgang des Dorfes erfolgten verschiedene Vorführungen, durch die Wehren Nohra, Isseroda und der Berufsfeuerwehr Weimar. Mit Tombola und Feuerwehrball endete das Fest.

In diesem Jahr wurde der Titel "Vorbildliche Freiwillige Feuerwehr" erfolgreich verteidigt.
1985 In diesem Jahr wurde der Titel "Vorbildliche Freiwillige Feuerwehr" erfolgreich verteidigt.
1988 Die Ullaer Wehr bestand aus 26 aktiven Mitgliedern, davon waren 8 Frauen.

Lothar Gotthardt wurde als Wehrleiter verabschiedet.
1989 Harald Schramm übernahm die Wehrleitung.

Die Frauengruppe der FFw Ulla wurde für ihr 20-jähriges Bestehen ausgezeichnet.
1991 Die FFw Ulla erhielt einen Barkas B 1000 (Baujahr 1966) vom Uhren- und Feingerätewerk Weimar. Die Kosten von 3.000,- DM übernahm die Firma Langenscheidt KG.
1996 Die Berufsfeuerwehr Weimar übernimmt per Vertrag die Brandbekämpfung im Gewerbegebiet UNO.
1999 Durch die FFw wurde am 30.04.1999 das Maifeuer organisiert und durchgeführt.

Vom 23.09. bis 16.10.1999 besuchten die Kameraden Uwe Kordts, Frank Wagenknecht, Sven Braun, Rene Jakob und Andre Fertich einen Grundlehrgang in Bad Berka.
2000 Am 11.04.2000 fand die offizielle Übergabe der neuen Tragkraftspritze Fox an die Vertreter der Ortsteile Ulla, Nohra und Obergrunstedt statt.

Am 29.04.2000 fand unter dem Motto "In den Frühling ohne Müll in unserer Flur" eine Flurbegehung zur Säuberung der Umgebung statt.

Durch die FFw wurde am 30.04.2000 das Maifeuer organisiert und durchgeführt.

Ein neues Kleinlöschfahrzeug für die FFw Ulla wurde am 18.05.2000 vorgestellt.

Am 06.09.2000 wurde von der LEG ein Hektar Land an die Gemeinde Ulla übergeben. Auf diesem Gelände am Nordrand des Dorfes soll ein kombinierter Fest- und Sportplatz sowie ein Übungsgelände für die FFw Ulla entstehen.
Schon am 23.09.2000 begannen die Kameraden der FFw Ulla das Gelände zu planieren.

Vom 05.10. bis 28.10.1999 besuchten die Kameraden Marcus Schramm, Daniel Maibohm, Marc Stilke und Kameradin Monika Wagenknecht einen Grundlehrgang in Apolda.

Am 02.12.2000 wurde das Kleinlöschfahrzeug für die FFw Ulla übergeben.
2001 Am 10.03.2001 trafen sich 8 Kameraden der FFw Ulla und 6 Mitglieder der Jugendfeuerwehr Ulla zu einer Besichtigung der Stützpunktfeuerwehr in Bad Berka.

Durch die FFw wurde am 30.04.2001 das Maifeuer organisiert und durchgeführt.

Die erstmalige Teilnahme der Jugendfeuerwehr Ulla beim Pokalwettkampf am 19.05.2001 in Bechstedtstraß brachte einen guten 5. Platz ein.

Die Jugendfeuerwehr Ulla war am 16.06.2001 zum Sparkassen-Cup mit anschließendem Spiel ohne Grenzen nach Großheringen eingeladen.
2007 Im Rahmen der 750-Jahrfeier von Ulla wurde auch das 125-jährige Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Ulla gefeiert.
2011 Im Jahre 2011 wurden die Kameraden der FFw Ulla zu folgenden Einsätzen gerufen, davon zu:
6 Kleinbränden
1 Großbrand
3 blinde Alarme
3 Brandmeldeanlagen
4 Hilfeleistungen
Dabei kamen 10 Kameraden zum Einsatz.
2012 Feuerwehr Ausscheid VG Grammetal am 14.07.2012 in Obergrunstaedt
Die Kameraden der FFw Ulla belegten beim Löschangriff mit 41,45 Sekunden an 5. Platz bei 8 gestarteten Manschaften.

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